Was BDSM für mich bedeutet….
Wenn ich mit Bekannten oder Freunden auf dieses Thema zu sprechen komme, folgt unweigerlich die Frage, was das Ganze denn für mich bedeutet… was da dahintersteckt. Zumindest dann, wenn ich klar machen konnte, dass es sich NICHT um Schmerz, Schläge und Erniedrigung dreht, sondern Verantwortung, Vertrauen, Hingabe der Mittelpunkt sind. Diese Dinge sind es, die den Kern der Sache ausmachen. Selbst bei denjenigen, für die das Schwingen der Peitsche ein elementarer Teil des Ganzen ist und für die Schmerz mit dazu gehört. Kein BDSM’ler verbindet Schmerz und Erniedrigung direkt mit Lust. (und keiner haut sich gerne mit dem Hammer aus Versehen auf die Finger) Das sind Dinge, die das Ganze erweitern und verstärken können, aber keinesfalls Grundbedingung!
Sharra schickte mir heute ein paar Zeilen, die ihrer Feder entsprungen sind, die genau das Ausdrücken, was ich immer wieder versuche zu erklären:
„An den Händen Fesseln.
In den Augen Tränen.
Die Beine zittern.
Auf dem Rücken Kratzer.
Eine Kette im Herzen. Auf den Lippen ein Lächeln.
Willkommen daheim.„
Willkommen daheim….

Freut mich dass es dir so gut gefällt
Ich kann nur sagen, dass du mir da aus der Seele sprichst.